Der Landhausstil

Bildquellenangabe: Hans-Jürgen Spengemann / pixelio.de

Das Landhaus ist, nicht nur durch das Haus selbst, sondern auch durch die Inneneinrichtung, ein besonderes Highlight. Üblich in einem Landhaus sind geflieste Böden, in warmen Farbtönen, in den Wohnbereichen, im Dachgeschoss sind es meist Holzdielen. Die Bauweise ist meist 1,5-geschossig, da in ländlichen Gegenden reichlich Platz ist. Je nach Lage und Region gibt es Unterschiede, im Norden gibt es eine große Zahl an Reetdächer, in Niedersachsen sind es rote Klinkerbauten und im Süden Deutschlands sind die Häuser weiß verputzt, haben weite Dachüberstände mit viel Holz an Giebel und Balkon. Das weit verbreitetste Stilelement an den Landhäusern sind die Klappläden, jedoch ersetzen sie nicht immer die praktischen Rollläden und sind meist nur als Landhausstil Deko bei neuen Häusern verbaut. Hier sind die normalen Rollladen elektrisch, die Klappläden besitzen keine Funktionen mehr. Der ländliche Charakter wird durch die Türen und Zargen, welche aus Echtholz sind, besonders unterstrichen. Fenster, Treppengeländer und Galerien sind ebenfalls aus Holz. Bei den Geländern handelt es sich meist um Schmiedearbeit.

Zentrales Element
Der Kachelofen ist das zentrale Element im Landhaus und dient meist als Heizungsanlage für das ganze Haus, aber auch ein schöner Kamin gehört zum Landhaus-Stil. Die Landhausstil Deko ist das entscheidende bei so einem Haus, sie muss liebevoll und leicht kitschig sein. Am häufigsten sind die Möbel und das Geschirr in weiß-, braun- oder grau-Töne. Alles ist geschnörkelt und auf altmodisch getrimmt. Es darf allerdings nicht übertrieben werden bei der Dekoration. Die Wandfarben sind meist Weiß kombiniert mit einer hellen und fröhlichen Farbe.

Das Landhaus-Feeling lässt sich sehr gut auch in die Stadt holen, indem man sich einfach der Einrichtung und des Landhausstil Dekos bedient.
Einer gemütlichen Wohnungseinrichtung steht somit nichts im Wege.

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